Lauringer

Samstag · 18:15 Uhr · Bühne im Glockenhof

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© Timo Vogt

Eine spontane Songidee beim Geschirrspülen, ein hektischer Griff zum Notizbuch, eine schnelle Audioskizze und in Gedanken schon beim Artwork: Inspiration kommt unangekündigt und das hält die 25-jährige Songwriterin Laura Auer-Grumbach in Bewegung. Ihre Songs dokumentieren, kommunizieren, reflektieren und stellen dabei manchmal mehr Fragen als sie beantworten. Lauringer funktioniert sowohl auf intimen Konzertabenden, —  die die gebürtige Grazerin alleine mit Gitarre und Klavier bestreitet — als auch zusammen mit ihrer Band, wo der lebendige und eigensinnige Charakter der Musik zum Vorschein kommt. Ihr Sound ist geprägt Indie-Pop-Ikonen wie Maggie Rogers, HAIM und Lana del Rey. Mit Selbstironie und Nonchalance nimmt sie ihr Publikum in den Arm, füttert sie mit selbstgemachten Cookies und erzählt dabei von verlorenen Freundschaften, elektrisierenden Begegnungen und tiefsitzenden Mitte-20-Unsicherheiten. Nach der Veröffentlichung ihrer Songkollektion Imaginary Conversations (2021) hat Lauringer nach vier Jahren stroopwafels (NL) gegen Franzbrötchen getauscht. Seit September 2021 lebt sie in Hamburg, wo sie sich als Siegerin des Zeise Singer Slams und von Kunst gegen Bares bereits einen Namen in der Szene machen konnte und derzeit an neuer Musik arbeitet.

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