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Awareness bei "Lüneburg feiert"

Lüneburg feiert soll ein Ort sein, an dem Menschen gemeinsam feiern, sich begegnen und wohlfühlen können – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, Religion, Behinderung, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen.  ​

 

Wir stehen für ein respektvolles und diskriminierungssensibles Miteinander. Rassistische, antisemitische, sexistische, queerfeindliche oder andere menschenfeindliche Äußerungen und Handlungen haben auf unserer Veranstaltung keinen Platz. Ebenso akzeptieren wir keine Grenzüberschreitungen, Belästigungen oder übergriffiges Verhalten – weder körperlich noch verbal.  ​

 

Awareness bedeutet für uns, aufmerksam füreinander zu sein, Grenzen ernst zu nehmen und Menschen in belastenden Situationen nicht allein zu lassen. Gleichzeitig möchten wir transparent damit umgehen, welche Möglichkeiten wir aktuell bieten können. Zum jetzigen Zeitpunkt verfügen wir leider noch nicht über eine eigene Awareness-Struktur oder speziell geschulte Awareness-Ansprechpersonen vor Ort. 

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Dennoch möchten wir zumindest eine erste Ansprechbarkeit bei Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen ermöglichen und dieses Angebot in den kommenden Jahren weiter ausbauen. 

 

Du hast bei Lüneburg feiert diskriminierendes oder übergriffiges Verhalten erlebt oder beobachtet? 

Such dir in akuten Gefahrensituationen bitte unmittelbar Hilfe bei der Polizei oder dem Rettungsdienst vor Ort. Diese sind auf der Veranstaltungsfläche unterwegs und haben ihren Anlaufpunkt vor der St. Johanniskirche. 

Wenn du einen Vorfall melden möchtest, kannst du uns per E-Mail an veranstaltungen@lueneburg.info kontaktieren. Wir behandeln deine Nachricht vertraulich und melden uns bei dir. Bitte hab Verständnis dafür, dass eine Rückmeldung in der Regel erst nach der Veranstaltung möglich sein wird. 

Wir bitten alle Besucher:innen, aufeinander Rücksicht zu nehmen, Grenzen zu respektieren und bei Konflikten oder diskriminierendem Verhalten nicht wegzuschauen. Gemeinsam tragen wir dazu bei, dass sich möglichst viele Menschen auf unserer Veranstaltung willkommen und sicher fühlen können. 

Solltest du direkt Unterstützung brauchen, kannst du dich an folgende Beratungsstellen wenden: 

Beratungs- und Unterstützungsangebote in Lüneburg 

Antidiskriminierungsberatung 

diversu e.V. 

 

Lindenstraße 24, 21335 Lüneburg 
Telefon: 04131 2844104 
E-Mail: info@diversu.org 

Die Beratungsstelle unterstützt Menschen, die Diskriminierung erlebt haben, und bietet vertrauliche Beratung sowie Informationen zu Handlungsmöglichkeiten. 

Beratung für Frauen und Betroffene sexualisierter Gewalt 

Frauen helfen Frauen e.V. Lüneburg 

 

Telefon: 04131 61733 
E-Mail: info@frauenhelfenfrauen-lueneburg.de 

Beratung bei sexualisierter, häuslicher oder psychischer Gewalt sowie in belastenden Lebenssituationen.

 

 

Häusliche Gewalt und Stalking 

Beratungs- und Interventionsstelle Lüneburg 

 

Telefon: 04131 2216044 
Mobil: 0171 3421234 
E-Mail: info@biss-lueneburg.de 

Unterstützung für Betroffene häuslicher Gewalt und Stalking. 

Queere Beratung 

Checkpoint Queer e.V. 

 

Beim Holzberg 1, 21337 Lüneburg 
Telefon: 04131 99 49 359 
E-Mail: info@checkpoint-queer.de 

Kostenlose Beratung für queere Menschen, Angehörige sowie Personen mit Fragen zu geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung. 

Überregionale Hilfsangebote 

 

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 
Kostenfrei, anonym, 24 Stunden erreichbar: 116 016  

TelefonSeelsorge Deutschland 
0800 1110111 · 0800 1110222 · 116 123 
Kostenfrei und rund um die Uhr erreichbar. 

Polizei-Notruf 
110 

Rettungsdienst / Feuerwehr 
112 

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